Hand of Hope
Gefängniseinsatz in der Dominikanischen Republik
Anfang dieses Jahres reisten wir von Hand of Hope gemeinsam mit Dan Salas Ministries für einen zweiwöchigen Gefängniseinsatz in die Dominikanische Republik. Wir besuchten Häftlinge und verteilten an sie Geschenktüten, die Hygieneprodukte, eine ermutigende Nachricht und ein Buch von Joyce enthielten. Das Ergebnis dieses Einsatzes ist überwältigend: 37 Gottesdienste in 28 Gefängnissen innerhalb von zwei Wochen, 22.400 verteilte Geschenktüten und 7.643 Häftlinge, die ihr Leben Jesus übergaben!
Vor Ort wurde unserem Einsatz viel Beachtung geschenkt. Einige Pressekonferenzen fanden statt und ein lokaler Fernsehsender strahlte einen 14-minütigen Bericht über unsere Arbeit aus.
Wir betrachten es als große Ehre, dass wir als Botschafter Gottes in die Dominikanische Republik reisen konnten. Jede Meile, die wir zurückgelegt haben, jedes Schlagloch, dem wir ausweichen und jede Mahlzeit, auf die wir verzichten mussten, jede kalte Dusche und jeder noch so lange Tag, all das zählte letztlich nicht, denn wir durften Gottes mächtiges Handeln erleben. Wir würden alles noch einmal auf uns nehmen. Unser herzlichster Dank gilt Pastor Nelson der Federal Chaplains Federation und Pastor Okeke für die erfolgreiche Organisation unserer Reise – und wir bedanken uns bei Ihnen, den Partnern und Freunden von Joyce Meyer Ministries, dass Sie uns ausgesandt haben.
Roy Lormis – Leiter der Gefängnisarbeit von Joyce Meyer Ministries
Eine unvorstellbare Entscheidung in Madagaskar
Für die meisten von uns ist es unfassbar, vor die Entscheidung gestellt zu sein, unser Kind an einen Fremden zu verkaufen oder dabei zusehen zu müssen, wie es verhungert. Kürzlich wurden wir auf eine Familie in Madagaskar aufmerksam, die mit genau solch einer Entscheidung konfrontiert war. Aus tiefster Verzweiflung heraus entschieden sich die Eltern, ihre Kinder an jemanden zu verkaufen, der ihnen angeblich zu einem besseren Leben im Ausland verhelfen wollte. Mit Tränen überströmten Gesichtern erklärten sie uns: „Lieber haben wir sie fortgeschickt und sie sind weit weg von uns, aber leben, als dass sie hier mit uns verhungern. Wir lieben sie … Es war die schlimmste Entscheidung, die wir jemals treffen mussten.”
Gott sei Dank - wir konnten sofort eingreifen und zusammen mit örtlichen Mitarbeitern die Kinder ausfindig machen, sie befreien und zurück zu ihrer Familie bringen, noch bevor sie ins Ausland verschifft wurden. Sie waren extrem abgemagert und wurden sofort in unser Ernährungsprogramm aufgenommen. Jetzt bekommen sie nahrhafte Mahlzeiten, Fürsorge, Bildung und ganz viel Liebe. Die Familie ist eingebunden in ein Hilfsprogramm vor Ort, um zu verhindern, dass sie noch einmal in so eine schreckliche Situation kommt, die ihr eine derartige Entscheidung abverlangt.
Der Schrecken des Menschenhandels ist noch lange nicht vorbei, aber die erfolgreiche Hilfe für diese eine Familie und Ihre anhaltenden Gebete und Unterstützung motivieren uns, so vielen zu helfen wie irgend möglich.
Brad Senekal, Leiter der Hand of Hope Einsätze in Südafrika
Hungernden in Ägypten geholfen
Das Lebensmittelpaket kam genau zum richtigen Zeitpunkt. Nichts Essbares fand sich mehr im Haus. So war die Nahrungsmittelausgabe von Hand of Hope für Mary und ihre Familie wie lang ersehnter Regen, der auf trockenen Boden fällt. Mary lebt zusammen mit ihrer Mutter, ihrem Bruder und einigen anderen Familienmitgliedern bei ihren Großeltern in Ezbhet El Nakhl, einem Stadtviertel im Nordosten Kairos. Der Großfamilie mangelt es ständig an Essen und sie hat mit steigenden Lebensmittelpreisen zu kämpfen.
So wie Marys Familie ergeht es vielen armen Menschen in Ägypten. Aber durch den Village Food Outreach, bei dem Lebensmittel an Bedürftige verteilt werden, können Familien in Ezbhet El Nakhl trotz ihrer schweren Lage Hoffnung schöpfen. Bei Mary Zuhause waren nach der Essensausgabe alle glücklich, weil Gott ihre Gebete erhört hat und sie nicht mehr hungrig waren. Sie wissen jetzt, dass Gott da ist und sie hört. Sie haben erfahren, dass seine Liebe real ist.
David L. Meyer - Geschäftsführer des missionarischen Hilfswerks von Joyce Meyer Ministries Hand of Hope
Häuserbau in Missouri
Der 27. Februar 2012 war ein Tag des Neuanfangs für sechs Familien in Joplin, Missouri. Diese Familien lebten über einen längeren Zeitraum bei Angehörigen, nachdem vor neun Monaten ein Tornado ihr Zuhause komplett zerstört hatte und viele ihrer Verwandten bei dem Unglück umgekommen waren. Seither warten sie sehnsüchtig auf den Tag, an dem sie wieder ein eigenes Zuhause beziehen können. Mit dem ersten Spatenstich für sechs neue Häuser kommen diese Familien ihrem Traum vom eigenen Zuhause nun jeden Tag ein Stückchen näher.
Nach dem Tornado am 22. Mai 2011 haben wir uns mit Convoy of Hope, einer Organisation aus Springfield, Missouri, zusammengeschlossen und hoffen, dass wir die Häuser bis zum ersten Jahrestag dieser Katastrophe fertig stellen können. Die Gebäude werden nicht nur äußerst energieeffizient sein, sondern können durch das innovative Bauverfahren auch einer Windstärke von mehr als 320 km/h standhalten.
Zwei dieser Häuser finanzieren wir vollständig durch die Spenden der Freunde und Partner von Joyce Meyer Ministries. Helen Owen und Lee Lansaw sind die glücklichen Empfänger. Helen lebte seit 1957 in ihrem Haus und sagt, ihr einziger Wunsch sei, endlich wieder nach Hause zu kommen. Bei der Planung ihres neuen Zuhauses bat sie die Helfer, den Platz, an dem früher ihre zwei Autos parkten, frei zu lassen. „Ich habe vor, dort einen Innenhof für die Kinder zu errichten. Feiertage sind eine große Sache in meinem Haus. Alle kommen und Oma kocht. Thanksgiving ist immer das Größte!“ Dank Ihrer Unterstützung wird Helen bald wieder Gastgeberin bei großen Familienfesten sein können.
Lee verlor kurz vor dem Tornado seine Frau. Bei der Suche in den Trümmern fand er die Geldbörse seiner Frau. Er trägt nun all seine wichtigen Dokumente in diesem ihm verbliebenen Schatz. Da er im Ruhestand ist und mit einem begrenzten Einkommen auskommen muss, konnte er nicht für den Wiederaufbau seines Hauses aufzukommen. Aber auch er wird durch Ihre wertvolle Unterstützung in einem neuen sicheren Zuhause leben können.
Vielen Dank, dass Sie uns helfen, den Menschen beizustehen, die in Joplin in Not geraten sind!
David L. Meyer – Geschäftsführer des missionarischen Hilfswerks von Joyce Meyer Ministries Hand of Hope
Menschen hinter Gittern erreichen
Durch die Gefängnisarbeit von Joyce Meyer Minstries finden Häftlinge auf der ganzen Welt zu Gott. Das Leben von Gefangenen auf der ganzen Welt wird nachhaltig verändert.
Während der letzten Frauenkonferenz von Joyce in St. Louis, Missouri, sind viele Frauen auf uns zugekommen, um uns für die Hilfe durch Joyce Meyer Ministries während ihrer Haftzeit zu danken. Eine der Frauen, die wir während ihrer Haft regelmäßig besucht haben, erzählte uns, dass unser Dienst und die Bücher, die sie von uns bekommen hat, einen positiven Einfluss auf ihr Leben hatten und sie für die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet haben.
2,2 Millionen erreichte Häftlinge und täglich steigt die Zahl
Durch das Verteilen von Geschenktaschen, mit Pflegeartikeln, einer ermutigenden Botschaft und einem Buch von Joyce, haben wir bisher 2.200.296 Häftlinge erreicht. Wir haben nicht nur Gefangene in allen 50 Bundesstaaten der USA besucht, sondern auch in jedem Land Zentralamerikas, in allen kanadischen Provinzen und in insgesamt 35 Länder weltweit. Durch diese Arbeit hatten wir das Vorrecht 104.938 Menschen zu Jesus zu führen.
Ich erhalte unzählige Briefe von Gefangenen, die uns wissen lassen wollen, wie wichtig unsere Arbeit für sie ist. Hier sind zwei dieser bewegenden Geschichten:
Michael W.:
„Mit ungefähr sechs Jahren habe ich zum ersten Mal Alkohol getrunken. Im Alter von 14 Jahren trank ich dann ständig. Ich musste ins Gefängnis, weil ich 2001 einen Mann mit einer Bremstrommel schwer verletzt habe. Im Gefängnis erhielt ich eine Geschenktasche von Joyce Meyer. Die Flasche mit dem „Gott segne Sie“- Shampoo habe ich noch immer. Vor zwei Monaten hatte ich erneut den Wunsch, endlich von meiner Alkoholsucht loszukommen. Ich begann die Bibel zu lesen und TV-Predigten anzuschauen, auch von Joyce. In Lukas 12, 31 steht: „Trachte zuerst nach Gottes Reich, dann wird dir alles andere zufallen.“ Heute verspüre ich nicht einmal mehr das geringste Verlangen zu trinken. Gott hat mich aus den Fängen des Alkohols befreit. Preis sei Gott dem Allmächtigen!“ Michael W.
Tiffiney M.:
„Wegen einiger Betrugs- und Fälschungsdelikte musste ich 1999 ins Gefängnis. Ich kannte die Bibel, war aber zu einer verlorenen Tochter geworden, die schwanger und allein auf die endlosen Tage hinter Gittern blickte. Nachdem ich meine Tochter zur Welt gebracht hatte und sie mir nach zwei Tagen weggenommen wurde, musste ich zurück in die Strafanstalt. Alles was ich wollte, war meinem Leben ein Ende zu setzen und das versuchte ich auch. Eines Abends zappte ich in meinem tiefsten Schmerz durch die Fernsehprogramme und stieß auf die TV-Sendung von Joyce Meyer, worin sie über Schönheit statt Asche sprach. Ich hörte, wie sie das Buch dazu erwähnte und meldete mich daraufhin bei ihrem Missionswerk. Umgehend erhielt ich das Buch. Während der nächsten sieben Jahre, in denen ich inhaftiert war, las ich die Bücher von Joyce und gab sie an andere weiter. Ich würde gerne behaupten, dass ich mich niemals wieder von Gott abgewandt hätte, doch so war es leider nicht. Allerdings hat Gott mich niemals verlassen, ich habe ihn verlassen. Bis 2011 lebte ich mein Leben weiterhin nach meinen Vorstellungen – ohne in der Fülle dessen zu leben, was Gott alles für mein Leben vorgesehen hatte. Jetzt bin ich in der Missionsarbeit. Joyce Meyer Ministries war ein Katalysator in meinem Heilungs- und Erholungsprozess und hat mich tiefschürfend beeinflusst. Danke!“
Dies sind nur zwei der vielen Menschen, die durch unsere Gefängnisarbeit Gott gefunden haben – eine Arbeit, die Sie durch Ihre Gebete und Unterstützung möglich machen. Vielen Dank, dass Sie es uns ermöglichen das Leben von Häftlingen auf der ganzen Welt zu erreichen.
Ray Lormis, Leiter der Gefängnisarbeit von Joyce Meyer Minstries
Leben retten in Sri Lanka
Nach Atem ringend, machte sich die 68-jährige Perianyen auf den Weg zu unserer medizinischen Einrichtung in Sri Lanka. Als sie ankam, war sie so schwach wegen des Mangels an Sauerstoff, dass sie zu Boden ging und verzweifelt nach Luft schnappte. Unser Team eilte zu ihr und konnte umgehend die dringend benötigten medizinischen Maßnahmen ergreifen. Perianyen konnte gerettet werden. Nachdem sie wieder in der Lage war zu atmen, hatte sie ein wunderschönes Lächeln im Gesicht.
Unser Jahr begann mit einem ersten medizinischen/zahnmedizinischen Einsatz in Colombo, Sri Lanka, wo auch der Auftakt zu einer großartigen Woche des Dienstes mit Joyce und ihrem Team stattfand. Was für ein toller Start für unsere Arbeit in den Kliniken! Die Menschen vor Ort sind glücklich, dass wir hier sind und alle sprechen über das „Festival of Life“ mit Joyce.
Fast jeder Patient hier hat Probleme mit Diabetes und hohem Blutdruck. So gut wie keiner konnte in den vergangen Jahren behandelt werden. Viele von ihnen nehmen zwar Medikamente, aber sie haben keine Ahnung, wie viel sie davon nehmen sollten, weil sie seit Jahren nicht mehr von einem Arzt untersucht wurden. Unser Team hat die Möglichkeit die Patienten auf Bluthochdruck und Diabetes zu testen und sie entsprechend zu behandeln.
Wir sind unseren Partnern und Freunden so dankbar. Sie ermöglichen diese medizinischen Einsätze und Einrichtungen. Leben werden gerettet und Menschen begegnen der Liebe Gottes!
Ashley Wilkins – Leitung medizinische Einsätze Hand of Hope
Unzählige Opfer nach Taifun
Der Süden der philippinischen Insel Mindanao wurde kürzlich von einem zerstörerischen Taifun heimgesucht, der verheerende Überschwemmungen nach sich zog. Hunderte haben ihr Leben verloren und rund um die City of Cagayan de Oro verloren über 25.000 Familien ihr gesamtes Hab und Gut.
Zusammen mit Convoy of Hope und Don Clower’s Ministries stellt Hand of Hope dringend benötigte Hilfsgüter für die von dieser tödlichen Katastrophe betroffenen Menschen bereit. Container mit über 18.000 Mahlzeiten wurden aus dem Lager von Convoy of Hope in Manila nach Mindanao gebracht, wo sintflutartige Regenfälle über 900 Menschen getötet haben. Convoy of Hope koordiniert Hilfsmaßnahmen mit den lokalen Regierungsbeamten und Kirchen der Region um sicherzustellen, dass Lebensmittel und Katastophenhilfe wie Aufräumarbeiten dort gewährleistet sind, wo sie am dringendsten benötigt werden
Wir beten und denken an die Menschen in Mindanao, während sie sich von dieser Katastrophe erholen.
Hoffnung für Joselin – Nicaragua
Wir hatten kürzlich die Gelegenheit kostenlose medizinische und zahnmedizinische Behandlungen in Nicaragua durchzuführen. Während der Sprechstunden trafen wir Joselin, die 6-jährige Tochter eines örtlichen Pastors. Wir erfuhren, dass Joselin mit einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hat. Zudem benötigte sie dringend einen Rollstuhl. Eine der medizinischen Freiwilligen auf diesem Einsatz war so sehr berührt von Joselins Bedürfnis, dass sie nach Rückkehr vom Einsatz von ihrem eigenen Geld einen Rollstuhl für Joselin kaufte. Sie flog zurück nach Nicaragua, um den Rollstuhl persönlich Joselin und ihrer Familie zu übergeben. Das Wiedersehen war sehr ergreifend. Joselin hat jetzt einen brandneuen Rollstuhl.
Wir fühlen uns geehrt, mit Freiwilligen Ärzten und medizinischem Pflegepersonal zusammenarbeiten zu dürfen. Sie sind mit Leidenschaft und Mitgefühl für andere erfüllt und helfen mit, das Leben von Menschen weltweit nachhaltig zu verändern. Wenn Sie oder jemand, den Sie kennen, eine ärztliche oder zahnärztliche Ausbildung hat, melden Sie sich bei uns.
Ashley Wilkins – Leitung medizinische Einsätze Hand of Hope
Schutz für Frauen und Kinder in Israel
Hezi bestand darauf, dass seine Frau Zohar eine Abtreibung vornehmen lässt. Das Paar hatte gerade geheiratet und ein Baby war definitiv nicht Teil ihres Plans. Doch Zohar konnte den Gedanken daran, ihr erstes Kind abzutreiben, nicht ertragen. Hand of Hope bietet in Israel in Zusammenarbeit mit Be’ad Chaim Unterstützung für Frauen wie Zohar an. Der Berater dieser Einrichtung in Jerusalem traf sich mit dem Ehepaar. Er erinnerte Hezi und Zohar an Gottes Worte in 5.Mose 30,19 (EU) „Den Himmel und die Erde rufe ich heute als Zeugen gegen euch an. Leben und Tod lege ich dir vor, Segen und Fluch. Wähle also das Leben, damit du lebst, du und deine Nachkommen.“ Zohar rief: „Ja, ich möchte Segen für unsere Familie... Bitte, lass uns das Leben wählen, damit wir gesegnet sind.“
Im Laufe ihrer Schwangerschaft erkrankte Zohar und befürchtete eine Fehlgeburt. Erstaunlicherweise veranlasste diese Krise Hezi dazu, Gnade mit seiner Frau und ihrem ungeborenen Baby zu haben und er willigte einer Fortsetzung der Schwangerschaft ein! Zohar ist nur eine der vielen Mütter und Kinder, die Hand of Hope durch Be’ad Chaim, eine Organisation, die zum Schutz von Müttern und deren ungeborene Kinder in Israel bestimmt ist, unterstützt.
Shelly Meyer – Leiterin internationale Beziehungen Hand of Hope
Lebendiges Wasser für Sambia
Vor einigen Jahren begann Hand of Hope die Zusammenarbeit mit Overland Missions. Wir unterstützen eine kleine Schule für die Kinder von Sichilobe, einem afrikanischen Dorf außerhalb von Sambia. Erst vor Kurzem bekamen wir eine weitere Gelegenheit mit Overland Missions zusammenzuarbeiten. Dieses Mal ging es darum einen Brunnen zu bohren, um für das Dorf Sichilobe sauberes Trinkwasser gewinnen zu können.
Es war kein leichtes Unterfangen den Brunnen zu bohren. Nach zwei gescheiterten Versuchen Wasser zu finden, hat unser Team gebetet. Beim nächsten Versuch sprudelte schließlich Wasser aus dem Bohrloch. Diese Arbeit wurde zu einem großartigen Zeugnis für die Gemeinschaft. Für die Bewohner des Dorfes war es nicht ungewöhnlich einen Fußmarsch von über zwei Meilen auf sich zu nehmen, um Wasser aus einem Fluss zu schöpfen. Nun steht ihnen Dank der großzügigen Unterstützung unserer Partner und Freunde sauberes Trinkwasser direkt im eigenen Dorf zur Verfügung.
Das Oberhaupt des Dorfes wollte dem Bohrteam gemäß seiner Tradition Ehre erweisen, doch sie wiesen ihn darauf hin, dass es Gott war, der ihnen diesen Brunnen geschenkt hat. Nun geht er zur Kirche und betet. Er hat verstanden: „Gott sorgt für uns!“ Dadurch schauen viele Bewohner des Dorfes zu Gott als Quelle lebendigen Wassers auf.
Hilfe für die Flutopfer in Südostasien
Die Bevölkerungsgruppen in Südostasien durchleben eine herausfordernde Zeit. Es war bisher ein schlimmes Jahr mit überdurchschnittlich starkem Monsunregen und vielen Überschwemmung. Entlang des Mekong gab es erhebliche Regenfälle und Überschwemmungen.
Der Mekong fließt durch viele der Länder, in denen wir Projekte unterhalten – in Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam. Unser Kinderheim in Siem Riep in Kambodscha steht unter Wasser. Täglich verbringen unsere freiwilligen Helfer Zeit mit Familien, die sehr viel verloren haben. Bislang haben wir Tausenden von Familien Überlebenspakete mit Reis, Fischkonserven, Öl und Gemüse aushändigen können. Wir arbeiten darauf hin, das Buch „Sag Ihnen, dass ich Sie liebe“ von Joyce Meyer in ihrer Sprache herzustellen und zukünftig mit in dieses Paket zu legen. Es wäre am besten, wenn die Pakete von unseren Helfern persönlich überreicht werden könnten.
Aktuell arbeiten wir mit mehreren Kirchengemeinden daran, an fünf Orten Behelfsunterkünfte einzurichten. Jede dieser Unterkünfte soll Essen, einfache Schlafmöglichkeiten sowie sanitäre Einrichtungen anbieten. Bitte unterstützen Sie uns im Gebet während wir weiter daran arbeiten, wertvolle Hilfe zu leisten.
Hungerhilfe für Äthiopien
Ist es möglich mit vollem Magen zu verhungern? Das ist kaum vorstellbar. Doch genau dies mussten die Mitarbeiter des missionarischen Hilfswerks von Joyce Meyer Hand of Hope in Äthiopien erfahren.
Die junge Mutter Birhanesh lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihren drei kleinen Kindern in einem Bergdorf außerhalb von Angacha, Äthiopien. Die Familie war so verarmt, dass sie sich ausschließlich von den Wurzeln einer Pflanze ernähren konnte. Die sogenannte „falsche Banane“ füllte zwar ihren Magen, hatte aber keinerlei Nährwerte. Die permanente Mangelernährung brachte diese Familie buchstäblich an den Rand des Todes. Bevor Hand of Hope auf das Leid dieser Familie aufmerksam wurde und ihr durch ein gezieltes Ernährungsprogramm helfen konnte, wogen die zwei kleinen dreimonatigen Mädchen gerade noch 2,8 Kilo. Dank Ihrer Hilfe kann Hand of Hope auch Familien wie der von Birhanesh helfen. Heute werden in Äthiopien mittlerweile rund 6000 Kinder täglich von Hand of Hope mit Nahrung versorgt.
Haiti - Miracle Village bringt Hoffnung
Haben Sie schon vom Miracle Village gehört? Dieses Dorf ist eines der vielen Wunder, das Gott in Haiti durch die Hilfe der weltweiten Freunde und Partner von Joyce Meyer Ministries wirken konnte.
Unmittelbar nach dem massiven Erdbeben im Januar 2010 konnte das missionarische Hilfswerk Hand of Hope von Joyce Meyer Ministries bereits Hunderten Flüchtlingen Zuflucht in einer Zeltstadt bieten, die sich in der Nähe unserer Partnerorganisation Love a Child befand. Zusätzlich zur medizinischen Hilfe, Erstausstattung und Essen, hat Hand of Hope von Joyce Meyer Ministries die ersten 50 Häuser im „Wunder-Dorf“ gesponsert. Die Qualität dieser Häuser war so überzeugend, dass Hand of Hope sich entschloss, weitere 50 Häuser zu sponsern. Heute haben 100 Familien ein ganz neues Zuhause mit einem gemeinsamen Brunnen, der dieses Dorf mit frischem Trinkwasser versorgt. Wir sind Gott überaus dankbar, Teil dieses anhaltenden Wirkens Gottes in Haiti sein zu können!
Hilfe für das Horn von Afrika
Am Horn von Afrika leiden 13 Millionen Menschen unter den Auswirkungen der schlimmsten Dürre seit 60 Jahren – das sind mehr als die Bevölkerung von New York und Los Angeles zusammengerechnet!
Sie haben fast alles verloren – aufgrund von Dürre, Hungersnot und Gewalt. Gleichzeitig ist es auch die schlimmste Hungersnot gepaart mit anhaltenden Gewaltausschreitungen der letzten 20 Jahre. Hand of Hope wird alles tun, um möglichst vielen dieser Menschen zu helfen. Mit Nahrung versorgen Seit Kurzem unterstützen wir Nairobi Lighthouse Church, die in Dadaab, Afrika, eine Essensausgabe ins Leben gerufen haben. In Dadaab befindet sich das weltweit größte Flüchtlingslager. Nairobi Lighthouse Church versorgt dort viele hundert Menschen mit Nahrung – manche von ihnen erhalten ihre erste Mahlzeit nach einer sehr langen Zeit des Hungerns.
In Zusammenarbeit mit Life International beliefern wir in Somalia 280 von der Krise betroffene Haushalte mit Essen. Viele dieser Menschen haben zu Fuß Mogadischu verlassen und sind tagelang ohne jegliche Nahrung marschiert. Etliche haben die Flucht nicht überlebt. All diese Menschen sind für diese lebensrettende Essensausgaben unendlich dankbar!
Verpflegung für Kinder in Madagaskar
Auf den Straßen der Hauptstadt von Madagaskar leben geschätzte 50.000 Kinder. Hand of Hope hat sich mit Empowerment Advocates International für ein neues Hilfsprojekt zusammengetan.
Ziel ist, das Leben dieser Kinder zu verändern. Im Haus der Hoffnung erfahren zurzeit rund 300 Kinder Liebe, Zuneigung und warmes Essen. Bevor das Essen ausgeteilt wird, berichten die Mitarbeiter den Kindern von der Liebe Christi und wie Gott ihr Leben nachhaltig verändern kann. Viele Kinder haben sich bereits für ein Leben mit Jesus entschieden. Schon vieles hat sich in ihrem Leben verändert.
Es begann mit einer täglichen Mahlzeit für 130 Kinder. Doch die Anzahl stieg sehr schnell auf über 300 an und nahezu täglich kommen mehr dazu. Allein durch die Unterstützung unserer Freunde und Partner können wir diese Arbeit machen. 50.000 Kinder gilt es zu erreichen – unsere Arbeit in Madagaskar hat gerade erst begonnen!
Freiwillige gesucht!

Für medizinische Einsätze sucht Hand of Hope freiwillige Englisch sprechende Ärzte, Zahnmediziner und medizinisches Pflegepersonal. Interessiert?
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